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Gesundheit

Brillen, Kontaktlinsen und sonstige Hilfsmittel

  • Preise vergleichen bei Kontaktlinsen. Bei grossen Optikerketten oder im Internet mit dem Suchwort "Kontaktlinsen online".
  • Linsenträger sollten mindestens einmal jährlich bei einem Optikergeschäft eine Routinekontrolle machen. Die Kosten bewegen sich von 0 bis zu CHF 80. Ein Preisvergleich lohnt sich.
  • Die Preisunterschiede bei identischen Marken-Sonnenbrillen betragen bis zu CHF 100. Vergleichen lohnt sich also.
  • Wer vor der Pensionierung medizinische Hilfsmittel braucht, sollte rechtzeitig bei der IV Leistungen beantragen. Im Pensionsalter gibts nur noch Beiträge der AHV. Dort sind die Leistungen viel geringer.
 

Medikamente

  • Medikamente bei einer Apotheke im Internet beziehen. http://www.zurrose.ch/ , www.xtrapharm.ch  und http://www.mediservice.ch/. Achtung: Nur bei Internet-Apotheken, die mit Schweizer Krankenkassen zusammenarbeiten und direkt abrechnen, bestellen.
  • Manche Medikamente sind in Deutschland günstiger. 
    Viele Kassen vergüten unter folgenden Voraussetzungen auch Medikamente, die in Deutschland gekauft werden: Das Rezept muss ein Schweizer Arzt verschrieben haben. Es muss sich um ein ­Präparat handeln, das die Kassen in der Schweiz bezahlen müssen. Das ausländische Medikament darf nicht teurer sein als das in der Schweiz.
    Nach dem Kauf: Originalrechnung und -rezept der Kasse zur Rückvergütung senden. Sicherheitshalber vor dem Medikamentenbezug bei der Krankenkasse nachfragen. 
  • Hausapotheke einrichten und Inhalt auflisten. Liste immer aktuell halten und bei jedem Arztbesuch mitnehmen. Vielleicht ist das vom Arzt neu verschriebene Medikament bereits in der Hausapotheke vorrätig.
  • Generell Generika berücksichtigen und Preise vergleichen. Viele Infos gibts bei http://mymedi.ch/. Achtung: Auch bei den Generika gibt es Preisunterschiede. Fragen Sie in der Apotheke nach dem günstigsten Produkt. 
  • Süssigkeiten und Junkfood rationieren (Gesundheitsprophylaxe)  
  • Die meisten Medikamente sind noch lange nach dem aufgedruckten Verfallsdatum wirksam. Zu diesem Schluss kommt eine in der US-Fachzeitschrift «Jama» veröffentlichte Untersuchung. Fazit: Tabletten, Kapseln und Pillen lassen sich in der Regel mindestens ein Jahr länger verwenden, als auf der Verpackung steht. Viele Medikamente behielten etwa «90 Prozent ihrer Wirksamkeit» bis fünf Jahre nach dem Verfallsdatum. Im schlimmsten Fall verliert ein Medikament seine Wirksamkeit. Berichte über Gesundheitsschäden nach der Einnahme oder Anwendung abgelaufener Mittel seien nicht bekannt. Flüssige Arzneien werden wesentlich rascher unbrauchbar. Falls die Flüssigkeit Verfärbungen aufweist oder sich einzelne Inhaltsstoffe geschieden haben, sollte man das Präparat nicht mehr benutzen.
 

 Verhütung

  • Die Antibabypille ist in Deutschland zwischen 40 und 150 % billiger als in der Schweiz. Bei grenznahem Wohnen lohnt sich also der Gang über die Grenze. Oder fragen Sie in Ihrer Apotheke nach einem sogenannten Co-Marketing-Produkt (identisches Präparat in anderer Verpackung)

Verschiedenes

  • Manchmal tut es auch ein Hausmittel. Welches wofür hilfreich ist, findet man auf http://jumk.de/hausmittel/erkaeltung.shtml
  • Coldpack zum Billigtarif: 500 g Linsen in einen Baumwollstrumpf füllen. Enden gut verknoten und dann ab in den Tiefkühler. 
  • Nicht bei jedem medizinischen Problem ist ein Krankenwagen nötig. Manchmal tut es auch ein Taxi. Das fährt fast genau so schnell und ist viel günstiger. 

Zahnbehandlungen

  • Jugendliche bis 16 Jahre fahren günstiger, wenn sie in der Schulzahnklinik statt in einer privaten Zahnarztpraxis behandeln lassen.
  • Bei grenznahem Wohnen lohnt sich ein Blick auf die Zahnarzt-Preise jenseits der Grenze.
  • Zahnarztpraxen sind Unternehmen Die Konkurrenz ist gross und mancher Zahnarzt und manche Zahnärztin lässt mit sich wegen des Preises handeln. Gerade bei grösseren planbaren Zahnbehandlungen verschenkt möglicherweise eine ganze Menge Geld, wer keine Konkurrenzofferten einholt und Preisverhandlungen führt.
  • Zweckmässige und einfache Zahnsanierung verlangen. Immer um einen Kostenvoranschlag zum SUVA-Tarif bitten. Personen mit Ergänzungsleistungen zu IV- oder AHV-Renten können mit einem Kostenvoranschlag an das Amt für Zusatzleistungen gelangen. Evtl. Stiftungsgesuch stellen. Adressen von passenden Stiftungen können direkt im CARITAS beider Basel Stiftungsverzeichnis oder bei vielen Beratungsstellen erfragt werden.
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