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Allgemeine Spartipps

Der Kunde ist König

  • Wenn ein Gerät ohne eigenes Verschulden früher als erwartet nicht mehr funktioniert, generell beim Hersteller reklamieren.
  • Bei Unzufriedenheit grundsätzlich reklamieren. Das lohnt sich, denn gute Geschäfte wollen zufriedene Kundschaft und leisten Wiedergutmachung.
    Beim Coiffeur "cut and go" wählen. Ohne Föhnen wird's gleich billiger. 

Geldbezug/Konto

Haustiere

Lassen Sie sich nicht überlisten!

  • Wer laut und und bunt sein Produkt als unschlagbar günstig anpreist, will dass die potentielle Kundschaft sofort kauft. Auch hier gilt: Preis vergleichen lohnt sich.
  • zum Einkaufen nur soviel Geld mitnimmt, wie er ausgeben will, gerät nicht in Verführung. Funktioniert aber nur ohne Kreditkarten, EC etc.
  • Kredit- und/oder Kundenkarten sind verführerisch. Darum zuhause lassen oder noch besser: Keine haben.
  • Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Darum nach dem Einkauf noch im Laden den Kassenzettel kontrollieren.
  • Seien sie sich der verkaufsfördernden Massnahmen in den Geschäften bewusst. Teure Produkte stehen auf Augenhöhe. In den unteren Regalen gibt es die Schnäppchen! Wussten Sie, dass viele Lebensmittelgeschäfte gezielt den Duft von frisch gebackenem Brot einsetzen? Das macht hungrig und wer hungrig ist, kauft bekanntlich mehr. Oder wer weiss schon, dass Zitronenduft kauflustig stimmt? Dies sind nur zwei Beispiele von vielen.
  • Besonders teuer = besonders gut? Falsch, der Preis sagt nichts über die Qualität eines Produktes aus.  Das beweisen immer wieder Tests von Konsumentenzeitschriften.
    K-Tipp-Abonnentinnen und -Abonnenten können kostenlos alle seit 2000 durchgeführten Warenteste als PDF beziehen.
  • Zahlungen mit der Kreditkarte werden im Ausland oft automatisch in Franken umgerechnet. Zum Nachteil der Kunden. Dabei sind Händler verpflichtet, Kreditkarten-Kunden die Bezahlung in Landeswährung zu ermöglichen. Reklamieren lohnt sich.

Preise vergleichen und feilschen - Einkaufen, wenn die Waren günstig sind

  • Preisvergleiche zwischen der Schweiz und Deutschland gibt es auf http://www.preisbarometer.ch
  • Es gibt für die Schweiz eine Menge auf Preisvergleich spezialisierte Suchmaschinen. Nicht alle sind so empfehlenswert wie http://www.comparis.ch/  und http://www.toppreise.ch
  • Preisvergleiche müssen sich nicht auf die EU beschränken. Bei manchen Produkten lohnt sich sogar der Einkauf in den USA. Achtung: Zoll- und Transportgebühren sowie 8 Prozent Mehrwertsteuer einrechnen. Nachteil: Der Umtausch ist kompliziert und teuer. 
  • Lieferadressen im grenznahen Deutschland finden Sie hier: http://www.las-burg.de/
  • Rabatte aushandeln. Fragen Sie nach Barzahlungsrabatt.Tun Sie nicht zuviel und nichts gesundheitsschädigendes - Nichtstun ist kostenneutral.
  • Ob Live- oder Internet-Auktion. Vorher Preisvergleich nicht vergessen. Ein vor dem Mitbieten festgelegtes Preislimit kann  "Auktions-Rausch" vermeiden.
  • http://www.aktionis.ch/ bietet als unabhängige Informations-Plattform einen Überblick über die Aktionen der Schweizer Grossverteiler. Achtung: Lassen Sie sich nicht überlisten. Nichts kaufen, ist immer am günstigsten.
  • Allerlei Günstiges kann man auch beim Webmarkt der Uni Basel finden: http://markt.unibas.ch/
  • Auf Auslaufmodelle achten. Ausstellungsstücke kaufen. Gezielt in Geschäften danach fragen.
  • Einen Markt für Gebrauchtes aller Art für Haus und Haushalt gibt es bei http://www.bauteilclick.com/
  • Im Internet lassen sich Offerten für Handwerkerarbeiten einholen.  In Deutschland sind Handwerkerportale schon länger verbreitet: http://www.my-hammer.de  und http://blauarbeit.de.
    In der Schweiz gibt es ebenfalls drei Anbieter: http://renovero.chhttp://www.ofri.ch/ und http://www.bobit.ch/default.aspx
  • Bei Liquidationen von Firmen gibt es allerlei Günstiges zu kaufen. z.B. bei http://www.liq.ch
  • Umsatzschwache Zeiten nutzen. Anschaffungen wie Haushaltartikel, Bettwäsche etc. auf den Ausverkauf verschieben. In Fabrikläden einkaufen:  http://www.fabrikladen.ch/  und http://www.klugnet.ch/fabriklaeden/stoffe/index.html
  • Allerlei Nützliches kann über Kleinanzeigen gefunden und auch verkauft werden:  http://konstantinopel.ch, http://online-anzeigen.chhttp://www.piazza.ch  http://www.tutti.ch/
  • Antizyklisch einkaufen: Sommerartikel am Ende des Sommers und Winterartikel am Ende des Winters.
  • Viele grössere Geschäfte betreiben Restposten bzw. Fabrikläden 

    http://klugnet.ch 

  • Nächstes Weihnachten kommt bestimmt! Geburtstage kehren auch jährlich wieder. Geschenke durch das Jahr während der Ausverkaufszeit einkaufen lohnt sich.
  • Über den eigenen Arbeitgeber sind manchmal Rabatte möglich. Zum Beispiel beim Hauslieferanten von Bürogeräten oder mit einem Kollektivvertrag für Versicherungen.
  • In Brockenhäusern einkaufen: http://yellow.local.ch/de/q/Brockenhaus.html. Eine ausführliche Liste der Brockenhäuser im Kanton Zürich findet sich auf http://www.auszweiterhand.ch/ 

 Reparieren statt wegwerfen

  • Die Industrie hat ein grosses Interesse daran, uns zum Wegwerfen zu verführen. Reparaturen werden manchmal so hoch veranschlagt, dass die Kundschaft fast gezwungen ist, ein neues Gerät zu kaufen. Trotzdem gilt: Bei defekten Dingen - auch Computern - Reparatur prüfen. Es muss nicht immer beim Hersteller sein.
  • Auffrischen oder Secondhand statt neu kaufen: Oft lassen sich Möbel und teure Kleider mit wenig Aufwand wieder herrichten. Es gibt Arbeitsintegrationsprojekte und Erwachsenenheime, die solche Arbeiten zu massvollen Tarifen durchführen. Oder suchen Sie bei http://www.rentarentner.ch/ nach einer Reparaturmöglichkeit

Rauchen

Schriftverkehr
 
  • Mailen statt Brief verschicken. 
  • B-Post statt A-Post
  • Eine Alternative zum Briefverkehr per Post ist pingen: http://www.pingen.com
Tauschen und teilen, mieten statt kaufen. Vernetzen statt alleine sein. Wissen, wo die kleinen und grösseren Marktplätze im Quartier sind. 
 

Wissen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben

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