Sitemap Print / Drucken Home

Allgemeine Spartipps

Der Kunde ist König

  • Wenn ein Gerät ohne eigenes Verschulden früher als erwartet nicht mehr funktioniert, generell beim Hersteller reklamieren.
  • Bei Unzufriedenheit grundsätzlich reklamieren. Das lohnt sich, denn gute Geschäfte wollen zufriedene Kundschaft und leisten Wiedergutmachung.
    Beim Coiffeur "cut and go" wählen. Ohne Föhnen wird's gleich billiger. 

Geldbezug/Konto

  • Vergleichen Sie Kontoführunggebühren
  • Das Geld im Ausland möglichst an einem Bancomaten beziehen und nicht am Bankschalter. Wie das Onlineportal comparis.ch schreibt, ist der Bargeldbezug am Schalter häufig noch teurer als allfällige Gebühren am Automaten. Darüber hinaus empfiehlt es sich, zum Abheben nicht etwa zur Kreditkarte, sondern zur Post- oder Maestro-Karte zu greifen. Die Gebühren für Letztgenannte seien meist wesentlich günstiger als für Kreditkarten, sagt Ralf Beyer von comparis.ch.

Haustiere

Lassen Sie sich nicht überlisten!

  • Wer keine Militärpflichtersatzabgabe zahlen will, kann ein Gesuch um militärischen Ersatzdienst einreichen. Voraussetzung: Militär- und Zivilschutzdienstuntauglichkeit.  Weitere Infos auf http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/militaerdienst/rekrut/zivildienst.html und https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19960464/index.html.
  • Rabattportale wie DeinDeal usw... versprechen Schnäppchen. Doch der Schein trügt häufig. Also nicht verführen lassen sondern Preise vergleichen.

  • Wer laut und und bunt sein Produkt als unschlagbar günstig anpreist, will dass die potentielle Kundschaft sofort kauft. Auch hier gilt: Preis vergleichen lohnt sich.
  • zum Einkaufen nur soviel Geld mitnimmt, wie er ausgeben will, gerät nicht in Verführung. Funktioniert aber nur ohne Kreditkarten, EC etc.
  • Kredit- und/oder Kundenkarten sind verführerisch. Darum zuhause lassen oder noch besser: Keine haben.
  • Grosse Einkaufswagen verführen dazu, mehr einzukaufen als eigentlich geplant. Benutzen Sie deshalb besser einen Einkaufskorb
  • Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Darum nach dem Einkauf noch im Laden den Kassenzettel kontrollieren.
  • Seien sie sich der verkaufsfördernden Massnahmen in den Geschäften bewusst. Teure Produkte stehen auf Augenhöhe. In den unteren Regalen gibt es die Schnäppchen! Wussten Sie, dass viele Lebensmittelgeschäfte gezielt den Duft von frisch gebackenem Brot einsetzen? Das macht hungrig und wer hungrig ist, kauft bekanntlich mehr. Oder wer weiss schon, dass Zitronenduft kauflustig stimmt? Dies sind nur zwei Beispiele von vielen.
  • Besonders teuer = besonders gut? Falsch, der Preis sagt nichts über die Qualität eines Produktes aus.  Das beweisen immer wieder Tests von Konsumentenzeitschriften.
    K-Tipp-Abonnentinnen und -Abonnenten können kostenlos alle seit 2000 durchgeführten Warenteste als PDF beziehen. Die Preise von Markenartikeln sind oft überrissen und haben nichts mit dem Warenwert zu tun. Zu deutlich tieferen Preisen sind auch Produkte mit dem gleichen Markennamen im Umlauf. Wer im Internet nach günstigeren Angeboten sucht, wird schnell fündig. Unter den ersten Treffern auf der Suchmaschine von Google tauchen haufenweise Internet-Shops mit Produkten auf, die im Schnitt nur ein Drittel des Preises für die Markenartikel kosten. Aber Vorsicht: Es tummeln sich auch viele Betrüger im Netz: http://www.ktipp.ch/Service/Warnlisten/
  • Zahlungen mit der Kreditkarte werden im Ausland oft automatisch in Franken umgerechnet. Zum Nachteil der Kunden. Dabei sind Händler verpflichtet, Kreditkarten-Kunden die Bezahlung in Landeswährung zu ermöglichen. Reklamieren lohnt sich.

Preise vergleichen und feilschen - Einkaufen, wenn die Waren günstig sind

  • Preisvergleiche zwischen der Schweiz und Deutschland gibt es auf http://www.preisbarometer.ch
  • Es gibt für die Schweiz eine Menge auf Preisvergleich spezialisierte Suchmaschinen. Nicht alle sind so empfehlenswert wie http://www.comparis.ch/  und http://www.toppreise.ch
  • Preisvergleiche müssen sich nicht auf die EU beschränken. Bei manchen Produkten lohnt sich sogar der Einkauf in den USA. Achtung: Zoll- und Transportgebühren sowie 8 Prozent Mehrwertsteuer einrechnen. Nachteil: Der Umtausch ist kompliziert und teuer. 
  • Wer von einem Computer in der Schweiz in ausländische Internetshops gelangen will, wird automatisch auf den Webshop von Schweizer Händlern umgeleitet. Denn ausländische Internetshops erkennen Schweizer Computer an ihrer IP-Adresse.  Webshop umgeleitet. Die teilweise massiv günstigeren Preise im ausländischen Shop bleiben somit für Schweizer verborgen. Die Lösung für das Problem: Mit einer sogenannten VPN-Verbindung kann man fürs Surfen die Schweizer IP-Adresse kurzfristig durch die IP-Adresse eines anderen Landes ersetzen. Der ausländische Shop erkennt dann die Schweizer Herkunft nicht, und man wird nicht umgeleitet. VPN-Dienste gibt es viele. Zu den bekanntesten gehören http://www.strongvpn.com, http://www.hidemyass.com, und https://www.ipredator.se. Man kann sie befristet für einen oder mehrere Monate benutzen, zu Preisen ab rund 7 bis 10 Franken pro Monat. Sie stellen Server und Programme bereit, die es braucht, um VPN-Verbindungen aufzubauen. Die Installation ist keine Hexerei, setzt aber Englischkenntnisse voraus. 
  • Lieferadressen im grenznahen Deutschland finden Sie hier: http://www.las-burg.de/
  • Rabatte aushandeln. Fragen Sie nach Barzahlungsrabatt.Tun Sie nicht zuviel und nichts gesundheitsschädigendes - Nichtstun ist kostenneutral.
  • Ob Live- oder Internet-Auktion. Vorher Preisvergleich nicht vergessen. Ein vor dem Mitbieten festgelegtes Preislimit kann  "Auktions-Rausch" vermeiden.
  • Grössere Städte und viele Kantone besitzen Gantlokale oder führen Versteigerungen über Betreibungsämter oder Internetportale durch. Eine Auswahl von Verkaufsgeschäften und Onlineshops. Fundbüro SBB, Postauto, Flughäfen, RhB: Albisstr. 54, Zürich: www.fundsachenverkauf.ch. Zürcher Verkehrsbetriebe VBZ:
  • Liquidationsshop Basel-Landschaft: www.baselland.ch/Liq-Shop.318424.0.html Versteigerungslokale: www.bazuerich5.ch/cms/pages/gantlokal-hardau.php Gantbeamtung Basel-Stadt: http://www.bka.bs.ch/versteigerung-verkauf/fahrnisganten.html   Betreibungsamt Luzern: www.stadtluzern.ch/de/onlinemain/dienstleistungen/?dienst_id=19260
  • http://www.aktionis.ch/ bietet als unabhängige Informations-Plattform einen Überblick über die Aktionen der Schweizer Grossverteiler. Achtung: Lassen Sie sich nicht überlisten. Nichts kaufen, ist immer am günstigsten.
  • Allerlei Günstiges kann man auch beim Webmarkt der Uni Basel finden: http://markt.unibas.ch/
  • Auf Auslaufmodelle achten. Ausstellungsstücke kaufen. Gezielt in Geschäften danach fragen.
  • Einen Markt für Gebrauchtes aller Art für Haus und Haushalt gibt es bei http://www.bauteilclick.com/
  • Im Internet lassen sich Offerten für Handwerkerarbeiten einholen.  In Deutschland sind Handwerkerportale schon länger verbreitet: http://www.my-hammer.de  und http://blauarbeit.de.
    In der Schweiz gibt es ebenfalls zwei Anbieter: http://renovero.chhttp://www.ofri.ch/
  • Bei Liquidationen von Firmen gibt es allerlei Günstiges zu kaufen. z.B. bei http://www.liq.ch und http://www.baselland.ch/Liq-Shop.318424.0.html 
  • Umsatzschwache Zeiten nutzen. Anschaffungen wie Haushaltartikel, Bettwäsche etc. auf den Ausverkauf verschieben. In Fabrikläden einkaufen:  http://www.fabrikladen.ch/  und http://www.klugnet.ch/fabriklaeden/stoffe/index.html
  • Allerlei Nützliches kann über Kleinanzeigen gefunden und auch verkauft werden:  http://konstantinopel.ch, http://online-anzeigen.chhttp://www.piazza.ch  http://www.tutti.ch/
  • Antizyklisch einkaufen: Sommerartikel am Ende des Sommers und Winterartikel am Ende des Winters.
  • Viele grössere Geschäfte betreiben Restposten bzw. Fabrikläden http://www.klugnet.ch
  • Nächstes Weihnachten kommt bestimmt! Geburtstage kehren auch jährlich wieder. Geschenke durch das Jahr während der Ausverkaufszeit einkaufen lohnt sich.
  • Über den eigenen Arbeitgeber sind manchmal Rabatte möglich. Zum Beispiel beim Hauslieferanten von Bürogeräten oder mit einem Kollektivvertrag für Versicherungen.
  • In Brockenhäusern einkaufen: http://yellow.local.ch/de/q/Brockenhaus.html. Eine ausführliche Liste der Brockenhäuser im Kanton Zürich findet sich auf http://www.auszweiterhand.ch/ 

 Reparieren statt wegwerfen

  • Die Industrie hat ein grosses Interesse daran, uns zum Wegwerfen zu verführen. Reparaturen werden manchmal so hoch veranschlagt, dass die Kundschaft fast gezwungen ist, ein neues Gerät zu kaufen. Trotzdem gilt: Bei defekten Dingen - auch Computern - Reparatur prüfen. Es muss nicht immer beim Hersteller sein. http://www.reparaturfuehrer.ch
  • In der http://www.reparier-bar.ch/Index.html in Basel wird in gemütlicher Atmosphäre kostenlos repariert was das Zeug hält
  • Auffrischen oder Secondhand statt neu kaufen: Oft lassen sich Möbel und teure Kleider mit wenig Aufwand wieder herrichten. Es gibt Arbeitsintegrationsprojekte und Erwachsenenheime, die solche Arbeiten zu massvollen Tarifen durchführen. Oder suchen Sie bei http://www.rentarentner.ch/ nach einer Reparaturmöglichkeit
  • Ein Paradies für Bastler und Kreative ist der Materialmarkt Offcut in Basel http://offcut.ch

Rauchen

Steuern
  • Bei einer Nachzahlung von IV und/oder Pensionskasse in der Steuererklärung unbedingt vermerken, für welchen Zeitraum die Zahlung erfolgte. 
  • Wer sich beruflich aus- oder weiterbildet, kann dafür ab 2016 maximal CHF 12' 000 Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen. Die Unterscheidung ­zwischen Aus- und Weiter­bildung ist Vergangenheit.
  • Wer keine Militärpflichtersatzabgabe zahlen will, kann ein Gesuch um militärischen Ersatzdienst einreichen. Voraussetzung: Militär- und Zivilschutzdienstuntauglichkeit.  Das Vorgehen: Mit dem Formular auf www. estv.admin.ch/wehrpflicht ersatzabgabe/Formulare die Dienstwilligkeit schriftlich bestätigen. Das ausgefüllte Formular an die Behörde für  Wehrpflichtersatzabgaben des Wohnkantons schicken.Schriftverkehr
 
Porto
 
  • Mailen statt Brief verschicken. 
  • B-Post statt A-Post
  • Eine Alternative zum Briefverkehr per Post ist pingen: http://www.pingen.com
  • Nicht nur bei der Post kann man Briefmarken kaufen. Es gibt eine günstigere Alternative: den Frankatur-Versand in Triboltingen TG. Dort werden ungestempelte Marken mit Rabatten von 2 bis 8 Prozent verkauft. Die Mindestbestellmenge beträgt 100 Franken. Alle Briefmarken sind in der Schweiz unbeschränkt gültig http://h-h-frankaturversand.ch
Tauschen und teilen, mieten oder sich schenken lassen statt kaufen. Vernetzen statt alleine sein. Wissen, wo die kleinen und grösseren Marktplätze im Quartier sind. 
 

Wissen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben

Home | Top | Print / Drucken | Impressum
Created by C.I.S. AG