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Allgemeine Spartipps

Der Kunde ist König

  • Wenn ein Gerät ohne eigenes Verschulden früher als erwartet nicht mehr funktioniert, generell beim Hersteller reklamieren.
  • Bei Unzufriedenheit grundsätzlich reklamieren. Das lohnt sich, denn gute Geschäfte wollen zufriedene Kundschaft und leisten Wiedergutmachung.
    Beim Coiffeur "cut and go" wählen. Ohne Föhnen wird's gleich billiger. 

Geldbezug/Konto

  • Vergleichen Sie Kontoführunggebühren
  • Keine Geldbezüge mit Kreditkarten am Automaten im Ausland. Ansonsten drohen hohe Bezugs- und Umrechnungsgebühren

Haustiere

Lassen Sie sich nicht überlisten!

  • Wer keine Militärpflichtersatzabgabe zahlen will, kann ein Gesuch um militärischen Ersatzdienst einreichen. Voraussetzung: Militär- und Zivilschutzdienstuntauglichkeit.  Das Vorgehen: Mit dem Formular auf www. estv.admin.ch/wehrpflicht ersatzabgabe/Formulare die Dienstwilligkeit schriftlich bestätigen. Das ausgefüllte Formular an die Behörde für  Wehrpflichtersatzabgaben des Wohnkantons schicken. 
  • Rabattportale wie DeinDeal, Groupon & Co. versprechen Schnäppchen. Doch der Schein trügt häufig. Also nicht verführen lassen sondern Preise vergleichen.

  • Wer laut und und bunt sein Produkt als unschlagbar günstig anpreist, will dass die potentielle Kundschaft sofort kauft. Auch hier gilt: Preis vergleichen lohnt sich.
  • zum Einkaufen nur soviel Geld mitnimmt, wie er ausgeben will, gerät nicht in Verführung. Funktioniert aber nur ohne Kreditkarten, EC etc.
  • Kredit- und/oder Kundenkarten sind verführerisch. Darum zuhause lassen oder noch besser: Keine haben.
  • Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Darum nach dem Einkauf noch im Laden den Kassenzettel kontrollieren.
  • Seien sie sich der verkaufsfördernden Massnahmen in den Geschäften bewusst. Teure Produkte stehen auf Augenhöhe. In den unteren Regalen gibt es die Schnäppchen! Wussten Sie, dass viele Lebensmittelgeschäfte gezielt den Duft von frisch gebackenem Brot einsetzen? Das macht hungrig und wer hungrig ist, kauft bekanntlich mehr. Oder wer weiss schon, dass Zitronenduft kauflustig stimmt? Dies sind nur zwei Beispiele von vielen.
  • Besonders teuer = besonders gut? Falsch, der Preis sagt nichts über die Qualität eines Produktes aus.  Das beweisen immer wieder Tests von Konsumentenzeitschriften.
    K-Tipp-Abonnentinnen und -Abonnenten können kostenlos alle seit 2000 durchgeführten Warenteste als PDF beziehen. Die Preise von Markenartikeln sind oft überrissen und haben nichts mit dem Warenwert zu tun. Zu deutlich tieferen Preisen sind auch Produkte mit dem gleichen Markennamen im Umlauf. Wer im Internet nach günstigeren Angeboten sucht, wird schnell fündig. Unter den ersten Treffern auf der Suchmaschine von Google tauchen haufenweise Internet-Shops mit Produkten auf, die im Schnitt nur ein Drittel des Preises für die Markenartikel kosten. Aber Vorsicht: Es tummeln sich auch viele Betrüger im Netz: http://www.ktipp.ch/Service/Warnlisten/
  • Zahlungen mit der Kreditkarte werden im Ausland oft automatisch in Franken umgerechnet. Zum Nachteil der Kunden. Dabei sind Händler verpflichtet, Kreditkarten-Kunden die Bezahlung in Landeswährung zu ermöglichen. Reklamieren lohnt sich.

Preise vergleichen und feilschen - Einkaufen, wenn die Waren günstig sind

 Reparieren statt wegwerfen

  • Die Industrie hat ein grosses Interesse daran, uns zum Wegwerfen zu verführen. Reparaturen werden manchmal so hoch veranschlagt, dass die Kundschaft fast gezwungen ist, ein neues Gerät zu kaufen. Trotzdem gilt: Bei defekten Dingen - auch Computern - Reparatur prüfen. Es muss nicht immer beim Hersteller sein. http://www.reparaturfuehrer.ch
  • In der http://www.reparier-bar.ch/Index.html in Basel wird in gemütlicher Atmosphäre kostenlos repariert was das Zeug hält
  • Auffrischen oder Secondhand statt neu kaufen: Oft lassen sich Möbel und teure Kleider mit wenig Aufwand wieder herrichten. Es gibt Arbeitsintegrationsprojekte und Erwachsenenheime, die solche Arbeiten zu massvollen Tarifen durchführen. Oder suchen Sie bei http://www.rentarentner.ch/ nach einer Reparaturmöglichkeit
  • Ein Paradies für Bastler und Kreative ist der Materialmarkt Offcut in Basel http://offcut.ch

Rauchen

Steuern
  • Bei einer Nachzahlung von IV und/oder Pensionskasse in der Steuererklärung unbedingt vermerken, für welchen Zeitraum die Zahlung erfolgte. 
  • Wer sich beruflich aus- oder weiterbildet, kann dafür ab 2016 maximal CHF 12' 000 Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen. Die Unterscheidung ­zwischen Aus- und Weiter­bildung ist Vergangenheit.
  • Wer keine Militärpflichtersatzabgabe zahlen will, kann ein Gesuch um militärischen Ersatzdienst einreichen. Voraussetzung: Militär- und Zivilschutzdienstuntauglichkeit.  Das Vorgehen: Mit dem Formular auf www. estv.admin.ch/wehrpflicht ersatzabgabe/Formulare die Dienstwilligkeit schriftlich bestätigen. Das ausgefüllte Formular an die Behörde für  Wehrpflichtersatzabgaben des Wohnkantons schicken.Schriftverkehr
 
Porto
 
  • Mailen statt Brief verschicken. 
  • B-Post statt A-Post
  • Eine Alternative zum Briefverkehr per Post ist pingen: http://www.pingen.com
  • Nicht nur bei der Post kann man Briefmarken kaufen. Es gibt eine günstigere Alternative: den Frankatur-Versand in Triboltingen TG. Dort werden ungestempelte Marken mit Rabatten von 2 bis 8 Prozent verkauft. Die Mindestbestellmenge beträgt 100 Franken. Alle Briefmarken sind in der Schweiz unbeschränkt gültig http://h-h-frankaturversand.ch
Tauschen und teilen, mieten oder sich schenken lassen statt kaufen. Vernetzen statt alleine sein. Wissen, wo die kleinen und grösseren Marktplätze im Quartier sind. 
 

Wissen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben

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